Karin hat mir am Wochenende die Auswertung meiner Ernährungsanalyse geschickt und diese war dann doch sehr aufschlussreich.
Mir war zwar klar, dass ich wieder in alte Muster verfallen war und mich nicht gerade gesund ernährt habe, aber das dann in dieser Form eigentlich bestätigt zu sehen ist immer erst mal etwas, was man nicht so gerne hört.
Aber ok – dafür sind diese Analysen ja da, damit man erkennt, wo etwas falsch läuft und dann Wege findet, dies zu ändern. Ich denke, ich muss es wie beim Zuckerfasten auch machen – langsam und Schritt für Schritt Nahrungsmittel ändern bzw. mein Ernährungsverhalten.
Aber interessant war dann doch, dass meine Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit nicht nur am langen Winter liegt, sondern eben auch an den vielen Stoffen, die in meiner derzeitigen Ernährung fehlen.
Ich glaube, bei mir kam in diesen Wochen einfach alles zusammen: schlechte Ernährung, Mutlosigkeit, Zweifel an meinen eingeschlagenen Weg, berufliche Orientierungslosigkeit und vor allem mangelnde Selbstliebe – mal wieder…
Aber ich weiß zum Glück, dass ich für alle diese Probleme die richtigen Menschen um mich habe, die mir helfen werden, da auch wieder herauszufinden. Im Labyrinth unterwegs zu sein ist wohl doch anstrengender als ich dachte – aber ich halte durch!
Oh jee – ich sitze hier und merke, wie mir alles weh tut. Meine Güte, bin ich untrainiert. Ich habe meine Bewegung lange Zeit sehr vernachlässigt, und nun zeigt mir mein Körper, dass ich so lange so faul war.
Dieser Winter war irgendwie anders. Einfach lang, dunkel, kalt und sehr schneereich. Und das hat mich ziemlich genervt – später sogar fast krank gemacht. Aber nun sieht es tatsächlich so aus, als würde endlich Licht ins Dunkel kommen und der Frühling nach dieser langen Zeit Einzug halten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Wochenende hatte ich Gelegenheit, einen Kuchentest zu starten. Ich war zur Konfirmation meines Neffen eingeladen und da wußte ich ja, dass es Kuchen geben würde.
Ganz bewußt wollte ich an diesem Tag eine Ausnahme vom Zuckerfasten machen und mir ein Stück Kuchen erlauben. Meine Schwester hatte vorgesorgt und auch einen Kuchen gebacken, der zuckerfrei war, und den habe ich dann natürlich auch gegessen.
Aber wer kann schon nur ein Stück Kuchen essen? Ich nicht, schon garnicht, wenn alle anderen auch noch essen und man das Mittagessen hat ausfallen lassen.
Also bin ich um den Kuchentisch gelaufen und habe mir alle Kuchen angesehen. Da ich Käsekuchen sehr gerne mag, entschloss ich mich, davon ein Stück zu essen – mit Genuss und ganz langsam… Diesen Beitrag weiterlesen »
