Karin hat mir am Wochenende die Auswertung meiner Ernährungsanalyse geschickt und diese war dann doch sehr aufschlussreich.

Mir war zwar klar, dass ich wieder in alte Muster verfallen war und mich nicht gerade gesund ernährt habe, aber das dann in dieser Form eigentlich bestätigt zu sehen ist immer erst mal etwas, was man nicht so gerne hört.

Aber ok – dafür sind diese Analysen ja da, damit man erkennt, wo etwas falsch läuft und dann Wege findet, dies zu ändern. Ich denke, ich muss es wie beim Zuckerfasten auch machen – langsam und Schritt für Schritt Nahrungsmittel ändern bzw. mein Ernährungsverhalten.

Aber interessant war dann doch, dass meine Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit nicht nur am langen Winter liegt, sondern eben auch an den vielen Stoffen, die in meiner derzeitigen Ernährung fehlen.

Ich glaube, bei mir kam in diesen Wochen einfach alles zusammen: schlechte Ernährung, Mutlosigkeit, Zweifel an meinen eingeschlagenen Weg, berufliche Orientierungslosigkeit und vor allem mangelnde Selbstliebe – mal wieder…

Aber ich weiß zum Glück, dass ich für alle diese Probleme die richtigen Menschen um mich habe, die mir helfen werden, da auch wieder herauszufinden. Im Labyrinth unterwegs zu sein ist wohl doch anstrengender als ich dachte – aber ich halte durch!

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