Archiv für die Kategorie „Allgemein“
…geht es hier nun auch endlich mal weiter.
Es ist sehr schwer, diese lange Pause zu erklären – im Prinzip ging es mir das ganze Jahr noch nicht wirklich RICHTIG . Es gab mal ein paar recht gute Zeiten, aber nie für lange und auch nie so, dass ich hätte jubeln können. Überwogen haben die Zeiten der Orientierungslosigkeit, der Schwermut, der Müdigkeit und der Mutlosigkeit.
In so einer Stimmung kann frau kein Projekt wie dieses hier bewältigen – es geht einfach nicht, und so musste dieser Blog halt einfach warten, bis es bessere Zeiten für mich gibt.
Es tut mir leid – auch für Karin, die sich solche Mühe mit mir gibt. Aber ich konnte es einfach nicht ändern. Diesen Beitrag weiterlesen »
Heute ist der 01.02.2010 – schönes Datum, aber erschreckend für mich, wie schnell der Januar vorbei gegangen ist. Geht das nur mit so, dass ich denke, die Zeit rennt immer schneller?
Das war auch Thema eines Gesprächs mit meiner Freundin Ellen. Es liegt wohl tatsächlich am Alter, dass für uns die Zeit schneller vergeht als wir das in jungen Jahren empfunden haben. Als wir jung waren, gab es noch so viele Dinge zu entdecken, unsere Lebenserfahrung war noch sehr gering und es gab noch so viel, auf das wir warten mussten.
Wir warteten von einem Weihnachten auf das andere, wir warteten auf den Schulanfang, den Schulwechsel, das Abitur, den Führerschein, die Volljährigkeit. Immer gab es etwas, was wir noch erreichen wollten und weil der Wunsch danach so groß war, schien die Zeit, bis wir es endlich erreichen konnten, unendlich lang. Auch das Leben erschien uns unendlich zu sein – wir hatten noch so viel Zeit für all unsere Träume und Ziele.
Heute, mit den vielen Jahren der Lebenserfahrung, rennt uns das Leben manchmal buchstäblich davon. Wir müssen auf nichts mehr warten und haben schon viel erreicht, aber auch ein großes Stück unseres Lebensweges hinter uns gelassen. Und auch wenn wir immer noch Wünsche und Ziele haben, so scheint die Zeit schneller zu sein als wir an deren Erfüllung arbeiten können. So jedenfalls empfinde ich diesen momentanen Zustand.
Mal sehen, ob ich nach der Ladehemmung im Januar den Februar besser nutzen kann für meine Projekte und Vorhaben…was meine Ernährung angeht, muss ich wohl einfach in kleinen Schritten an die ganze Sache heran gehen. Aber darüber schreibe ich morgen…
Also ganz ehrlich – der Tag begann so wie einer, an dem man am liebsten im Bett liegen bleibt. Und solche Tage hatte das neue Jahr schon viele – jedenfalls für mich. 21 Tage jung es es nun – und bis heute bin ich nicht richtig in Gang gekommen. Sehr merkwürdige Vorraussetzungen – in dieser Form hatte ich das noch nie.
OK – aber da ist ja nun mein Projekt und ich bin erstmal froh, überhaupt wieder etwas für meine Gesundheit zu tun – aber dieses Entschlacken ist einfach nicht meins. Sorry Karin – ich weiß, dass es notwendig ist – aber ich kann daran keine Freude empfinden.
Wie bei meinen gescheiterten Versuchen zu fasten, bei denen ich habe immer heftigste Kopfschmerzen bekam und daher schon nach kurzer Zeit wieder aufhörte, geht es mir auch bei den Entschlackungstagen nicht wirklich gut. Die Dinge, die ich essen darf, sind nicht etwas welche, die ich nicht mag – und es ist auch nicht das Fleisch, was mir fehlt. Mir fehlen eindeutig die Kohlehydrate aus Brot, Nudeln und den anderen Beilagen.
Ich habe den Eindruck, Obst und Gemüse machen mich nicht satt. Selbst wenn ich davon eine große Portion esse, habe ich nicht das Gefühl, richtig satt zu sein. Da liegt sicher einiges im Argen bei mir und meinem verlernten Essverhalten und ich find es auch gut, hier jetzt mal zu schauen, woran das liegt, aber in Begeisterungsstürme werde ich nciht ausbrechen
Wir schaun mal, wie es weiter geht – es soll ja keine Diät sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, und dafür lohnt es sich halt auch, am Anfang mal ein wenig zu “leiden”…
